Leider ist es schon wieder vorbei! Lange haben wir darauf gewartet. Das Schützenfest 2013 in Allrath unter der Regentschaft von Willi I. und Karla Schenkel vom 1. Jägerzug. Am vergangenen Freitag war es dann soweit. Um 16:00 Uhr trafen wir uns beim Zugkönig Andreas-Martin Müller zum Schmücken, das gewohnt lustlos anlief. Viel lieber hielten wir uns in der Kellerbar auf und so schob der eine Schütze dem anderen beim Schmücken den schwarzen Peter zu. Die hohe Schlagzahl an Bier und Spirituosen setzte speziell der Majestät sehr zu und es zeigte sich schnell, warum Andreas IV. nicht nur Zugkönig, sondern auch Zugsau 2013 ist. Nach der traditionellen Visite beim Zugkönig des Hubertus Jägerzuges, Zugführer Manfred Jansa, stellte Andreas detailgetreu den Kniefall von Willy Brandt 1970 in Warschau nach. Anders als der Bundeskanzler a.D. zog sich unser Zugkönig einige Wunden an den Beinen zu. Um seine Verletzung und seine Trunkenheit zu kurieren, verschwand er dann gegen 19:00 Uhr im Bett. Seine Gäste harrten noch einige Stunden ohne ihn aus. Am Samstag trugen wir erstmals unsere neuen Uniformen. Einige Schützen stellten schon vorher hier und da Makel fest. Speziell der Zugführer Manuel haderte mit Uniform und Fangschnur. Zu steif, zu kurz und somit zu hässlich. Die alte Schnur feierte ein unverhofftes Comeback, ähnlich wie Gerald Asamoah am Mittwoch im DFB-Pokal. Er sei an dieser Stelle herzlich gegrüßt!
Zur Kirche geleitete uns dann Sebastian Wichert an der Spitze. Erst drohte er wegen Tropenfieber auszufallen und nun ging er mit Stolz voran, weil Zugführer Manni und sein Stellvertreter Bene sich u.a. zu den Ungläubigen des Ortes gesellten. Beim Totengedenken verwechselte die Regimentsführung das "Ich bete an die Macht der Liebe" mit der Nationalhymne. Einzig Standartenoffizier Dresen und Ehrenoberst Heinz Mostert fiel es augenscheinlich auf. Klarer Fall von "kann passieren!". Beim Abmarsch vom Friedhof wurde die erste Rauchbombe gezündet. Dies blieb (vorerst) folgenlos. Nach dem Abmarsch von der Residenz zeigten wir, dass wir ein Zug der Gegenwart sind. Statt sich nur auf die Pechfackeln zu verlassen, zündete unser Rekordzugkönig Higgins ein begalisches Feuer. Das Bild ging um die Welt und die Musiker konnten ihre Noten nicht mehr lesen! Es war zu hell. Kein Grund, um direkt aus der Haut zu fahren.
Am Abend wurde dem Tanz dann mal wieder die Geselligkeit vorgezogen.
Am Sonntagmorgen begannen wir relativ dezimiert. Die Zugstandarte fehlte genau so, wie die Vize-Majestät Jamal. Das bringt keinen aus der Fassung. Pünktlich zum "Augen rechts" schloss sich Dresen samt Fahne an. Jamal blieb verschollen. Sein gutes Recht!
Beim Festbankett (ohne Jamal) war die Stimmung auf dem Siedepunkt. Die Gäste aus Neuenhausen wagten mit uns einen hitzigen Ritt auf imaginären Pferden. Die Gedanken sind frei!
Am Sonntagmittag traten wir dann wieder in voller Schönheit an. Auch Jamal konnte es zeitlich einrichten, mitzumarschieren. Dickes Sonderlob! Auf eine glänzende Parade folgte ein tosender Jubel und Lobeshymnen. Schon lange Standard und mittlerweile langweilig.
Es fiel am Sonntag ungeahnt schwer, nochmal die Hose zu wechseln. Die letzten JJH'ler bequemten sich erst deutlich nach 19:00 Uhr nach Hause. Für routinierte Schützen kein Problem.
Zur Überraschung aller war unser Zugkönig noch beim Ball der Könige zugegen. Sein Zug zeigte sich tief beeindruckt. Tanzen konnte er tatsächlich auch noch! Stolz erfüllte unsere Herzen.
Montagmorgen = Frühstück! Ausfälle waren wieder zu beklagen. Beim Abmarsch wurde die nächste Rauchbombe gezündet. Dies blieb nicht folgenlos, aber echte Männer sitzen Probleme aus!
Peter-Josef Geißler konnte ohne Gegenkandidaten das Amt des Kronprinzen einsacken. Jamal wollte dieses Jahr nicht. Manuels Blutdruck blieb im grünen Bereich. Schade drum!
Bei der anschließenden Schützenparty musste man sich mal wieder fragen, warum diese so heißt. Extase und Personen auf dem Dancefloor suchte man hier so vergeblich, wie Dinosaurier im Zoo. Darum machen wir ja unseren Spielenachmittag. Nur Männer mit Nerven, wie Schiffstaue, gehen hieraus unbeschadet hervor. Entenangeln, Pfeilwerfen, Sportschießen und dann auf die Boxbirne einwirken. Der Eine schlägt die Birne fast ab. Der Andere hat Mühe, sie zum einrasten zu bringen. Jeder, wie er kann! Die nächste Pyro-Session startete nach Verlassen des Zelts. Zwanzig Bengalos fanden fix zwanzig Hände und ausreichend Feuerzeuge, darum glich die Matthäusstraße einem Flammenmeer. Wieder einmal Zeit, sich selber auf die Schulter zu klopfen.
Was für den König die Parade am Sonntag ist, das ist für uns der Dienstagmorgen. Einfach das Größte! Kurzer Umzug, Ehrungen, konstruktive Kommentare, Wachvergatterung ertragen und dann endlich selber agieren. Limo-Korn bestellen und die Parole "Geld spielt keine Rolle" verkünden. Nebenbei kleben wir die Stühle der Vorreiter an die Musikbühne. Es ist Jahr für Jahr harte Arbeit, aber wir tun es gern. Wir lieben es - Wir tun es! Nach ein paar Fahrten und Stürzen mit dem Tretroller, sowie unzähligen Gläsern vom gelben Zaubertrank, ging es um kurz vor vier nach Hause. Schnell in die weiße Hose und direkt zum Jungschützenkönig. Keine Sekunde verschenken! Das dachten sich wohl der Standartenträger samt Spieß. Den Umzug starteten wir offensichtlich erheitert und leicht ausgenüchtert wurde er beendet. Umzüge retten vor Leberschäden. Besonders der am Dienstag! Bei der Krönung gratulierten Manni und Bene mit Säbel, wie alle Anderen auch. Norf! Danach packten wir langsam unsere Sachen. Banner und Garderobe verschwanden. Nach einem letzten Besuch beim König bzw. Jungschützenkönig war es dann schon wieder vorbei. Manuel hat geraucht, also kann es nur gut gewesen sein. Wie eine alte Schützenweisheit besagt "Beim Schützenfest ist der Jung-Hubertus nicht alles. Aber ohne ihn wäre an Kirmes alles nichts!"
In diesem Sinne: Ihr seid im Grunde keine Konkurrenz - in Wirklichkeit seid ihr alle unsere Fans!
Freitag, 27. September 2013
Sonntag, 15. September 2013
Das Fest ist in Sicht
Da die meisten unserer Mitglieder mittlerweile über 20 Jahre im BSV Allrath aktiv sind, kann man uns sicherlich schon zu den alten Hasen im ortsansässigen Schützenverein zählen. Da bringt es uns auch kaum aus der Ruhe, dass wir unsere neuen Uniformen immer noch nicht erhalten haben.
Bekanntlich ist unsere letzte Neuverpflichtung dieses Jahr Zugkönig. Andreas-Martin Müller ist sein Name. Am kommenden Freitag werden wir sein Haus, in einer nie gekannten Detailverliebtheit, zu einer schmucken Residenz verwandeln. Spaß bei Seite! Seit 2010 gehört es bei uns zum guten Ton, ein Schild an die Hauswand zu hängen und uns dann den wesentlichen Dingen widmen.
Leider müssen wir in diesem Jahr einen Ausfall beklagen. Unser Standartenoffizier Jamal wird aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein. Auf diesem Wege wünschen wir eine schnelle und unkomplizierte Genesung, sodass die "Reihe 1" im kommenden Jahr wieder komplett ist!
Bekanntlich ist unsere letzte Neuverpflichtung dieses Jahr Zugkönig. Andreas-Martin Müller ist sein Name. Am kommenden Freitag werden wir sein Haus, in einer nie gekannten Detailverliebtheit, zu einer schmucken Residenz verwandeln. Spaß bei Seite! Seit 2010 gehört es bei uns zum guten Ton, ein Schild an die Hauswand zu hängen und uns dann den wesentlichen Dingen widmen.
Leider müssen wir in diesem Jahr einen Ausfall beklagen. Unser Standartenoffizier Jamal wird aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein. Auf diesem Wege wünschen wir eine schnelle und unkomplizierte Genesung, sodass die "Reihe 1" im kommenden Jahr wieder komplett ist!
Dienstag, 3. September 2013
Versammlung des BSV
Das Schützenbiwak ist Geschichte und unsere Scharfschützen Mirus/Wichert konnten es mit 54 von 60 Ringen nicht unter die ersten drei Vereine schaffen. Nun steht die letzte Mitgliederversammlung des BSV 1910 Allrath an. Am kommenden Freitag findet diese im Saal des "Haus Wolf" auf dem Allrather Platz statt. Der neue Vorstand lädt ab 20:00 Uhr ein und wird über den Ablauf des diesjährigen Schützenfestes berichten. In gut zwei Wochen ist es schließlich schon soweit!
Sonntag, 18. August 2013
Regenguss in Vanikum
Unser heutiger Gastauftritt in Vanikum fand leider ein sehr schnelles Ende. Pünktlich zum Antreten vor dem Schützenhaus begann es kräftig zu schütten. So zogen wir nur vom Antreten direkt ins Zelt, wo dann schon Ende war. Immerhin konnten wir mal wieder die Uniform aus dem Schrank befreien. Trotzdem danken wir S.M. Dieter II. für die Einladung nach Vanikum. Joode Batsch!
Montag, 5. August 2013
Vergleichsschießen
Am kommenden Samstag findet unser diesjähriges Vergleichsschießen gegen den Hubertus Jägerzug statt. Die vergangenen Duelle verliefen für uns sehr konstant. Wir haben jedes Mal verloren! Einzig das Vergleichskegeln gegen unsere Hubertus-Kollegen konnten wir siegreich gestalten. Bei der Neuauflage werden nun auch unsere Väter dabei sein und primär unseren Zug unterstützen. Wir hoffen das Beste. Die Veranstaltung beginnt am Samstag um 15:00 Uhr in den heiligen Hallen der Gärtnerei Krüppel auf der Maarstraße.
Am kommenden Wochenende steht ebenfalls das Schützenfest in unserem Nachbarort Neuenhausen an. Diesjähriger Schützenkönig ist Frank Duven vom Grenadierzug "Königslinde".
Vom "JJH" werden Kevin Hahn (Jgz. "Deutsche Eiche"), Sven Mirus und Michael Schmitz (beide Jgz. "St. Hubertus") aktiv dabei sein.
Am kommenden Wochenende steht ebenfalls das Schützenfest in unserem Nachbarort Neuenhausen an. Diesjähriger Schützenkönig ist Frank Duven vom Grenadierzug "Königslinde".
Vom "JJH" werden Kevin Hahn (Jgz. "Deutsche Eiche"), Sven Mirus und Michael Schmitz (beide Jgz. "St. Hubertus") aktiv dabei sein.
Freitag, 26. Juli 2013
18. Turnier der Thekenbrüder
Am morgigen Samstag rollt auf dem Allrather Bolzplatz wieder der Ball. Das 18. Kleinfeldturnier der Thekenbrüder Allrath von 1990 beginnt um 11:00 Uhr an der Bongarder Straße. Auch wenn euer geliebter "JJH" wieder nicht aktiv dabei ist, treten beachtliche 12 Mannschaften am Kirmesplatz an. Darunter das Allrather Tambourcorps, die Allrather Jägerzüge "Jung-Enzian" und "Edelweiß". Darüber hinaus werden in diesem Jahr das legendäre Dreamteam und Teams aus Barrenstein und dem ehemaligen Grevenbroicher Ortsteil Wickrath am Start sein.
Pavillon, Grill und Cafeteria warten auf die Gäste, die hoffentlich zahlreich vertreten sein werden.
Titelverteidiger ist der Neuenhausener Jägerzug "St. Hubertus 1952" mit unserem Pokalsieger Sven Mirus und unserem Standartenoffizier Michael Schmitz, der wieder unter dem Decknamen "Rakete Neuenhausen" antritt.
Pavillon, Grill und Cafeteria warten auf die Gäste, die hoffentlich zahlreich vertreten sein werden.
Titelverteidiger ist der Neuenhausener Jägerzug "St. Hubertus 1952" mit unserem Pokalsieger Sven Mirus und unserem Standartenoffizier Michael Schmitz, der wieder unter dem Decknamen "Rakete Neuenhausen" antritt.
Freitag, 31. Mai 2013
Neue Titelträger ermittelt
In einem sehr starken Pokalschießen konnte Sven Mirus am Ende triumphieren. Er hatte nach dem Stechen gegen Sebastian Wichert die Nase vorn. Jeweils 284 Ringe hatten unser Passiver aus Neuenhausen und der Pokalsieger von 2008 und 2009 nach zehn Durchgängen erreicht. Nach dem Stechen stand es dann 29 zu 27 für Sven, der den Pokal zum ersten Mal gewinnen konnte.
Auf dem dritten Platz landeten Benedikt Brings, Michael Schmitz und Manuel Zloty, die jeweils 280 Ringe schießen konnten. Der sechste Rang ging an Andreas Paulsen, auf Platz sieben landete unser Spieß Christoph Holz. Auf den achten Platz kam Andreas-Martin Müller und den neunten Platz belegte Kevin Hahn, der jedoch nur sieben der zehn Runden bestritten hatte.
Die Anwärter auf die Zugkönigswürde waren stark limitiert. Andreas-Martin Müller setzte sich mit 28 Ringen gegen Christoph Holz, Andreas Paulsen und Sven Mirus durch. Die restlichen Schützen traten außer Konkurrenz an. Auch für Andreas, der erst seit September im Zug ist, war es logischerweise der erste Titel im Verein. Er darf uns nun am Schützenfest bewirten und beim Ball der Zugkönige das Tanzbein schwingen.
Beim allseits beliebten "Spaßschießen" wurde in diesem Jahr wieder per Zufallsprinzip auf verdeckte Karten ermittelt, auf wen beim Schützenfest die eine oder andere Unannehmlichkeit zukommt.
Dabei kam es zu folgenden Ergebnissen:
Sven Mirus, Andreas Paulsen, Manuel Zloty und Christoph Holz dürfen dem Zug eine Ladung Limo-Korn spendieren. Benedikt Brings gewann in der Kategorie "Autoscooter" (d. h.: Er bezahlt eine Runde Autoscooter-Chips, darf in der Runde nur in die Mitte des Feldes fahren und dann nicht mehr Gas geben oder lenken). In der neuen Königsdisziplin "Schnaps am Sonntag" siegte Bernhard Krüppel. Er bekommt beim Frühschoppen am Sonntag bei jeder Runde zwei unterschiedliche Schnäpse gereicht.
Bene hat sich als Gastgeber enorm gesteigert, vergleicht man die gestrige Ausrichtung und Durchführung mit dem Spektakel von 2007! Das kommende Schießen findet dann bei Andreas-Martin Müller am 19. Juni 2014 statt.
Pokal:
1. Sven Mirus // 284 Ringe (29 Ringe im Stechen)
2. Sebastian Wichert // 284 Ringe (27 Ringe im Stechen)
3. Benedikt Brings // 280 Ringe
3. Michael Schmitz // 280 Ringe
3. Manuel Zloty // 280 Ringe
6. Andreas Paulsen // 278 Ringe
7. Christoph Holz // 276 Ringe
8. Andreas-Martin Müller // 269 Ringe
9. Kevin Hahn // 187 Ringe (nach 7 Runden)
Zugkönig:
1. Andreas-Martin Müller // 28 Ringe
2. Christoph Holz // 26 Ringe
3. Andreas Paulsen // 20 Ringe
4. Sven Mirus // 4 Ringe
außer Konkurrenz:
Benedikt Brings // 27 Ringe
Michael Schmitz // 29 Ringe
Sebastian Wichert // 28 Ringe
Manuel Zloty // 21 Ringe
Auf dem dritten Platz landeten Benedikt Brings, Michael Schmitz und Manuel Zloty, die jeweils 280 Ringe schießen konnten. Der sechste Rang ging an Andreas Paulsen, auf Platz sieben landete unser Spieß Christoph Holz. Auf den achten Platz kam Andreas-Martin Müller und den neunten Platz belegte Kevin Hahn, der jedoch nur sieben der zehn Runden bestritten hatte.
Die Anwärter auf die Zugkönigswürde waren stark limitiert. Andreas-Martin Müller setzte sich mit 28 Ringen gegen Christoph Holz, Andreas Paulsen und Sven Mirus durch. Die restlichen Schützen traten außer Konkurrenz an. Auch für Andreas, der erst seit September im Zug ist, war es logischerweise der erste Titel im Verein. Er darf uns nun am Schützenfest bewirten und beim Ball der Zugkönige das Tanzbein schwingen.
Beim allseits beliebten "Spaßschießen" wurde in diesem Jahr wieder per Zufallsprinzip auf verdeckte Karten ermittelt, auf wen beim Schützenfest die eine oder andere Unannehmlichkeit zukommt.
Dabei kam es zu folgenden Ergebnissen:
Sven Mirus, Andreas Paulsen, Manuel Zloty und Christoph Holz dürfen dem Zug eine Ladung Limo-Korn spendieren. Benedikt Brings gewann in der Kategorie "Autoscooter" (d. h.: Er bezahlt eine Runde Autoscooter-Chips, darf in der Runde nur in die Mitte des Feldes fahren und dann nicht mehr Gas geben oder lenken). In der neuen Königsdisziplin "Schnaps am Sonntag" siegte Bernhard Krüppel. Er bekommt beim Frühschoppen am Sonntag bei jeder Runde zwei unterschiedliche Schnäpse gereicht.
Bene hat sich als Gastgeber enorm gesteigert, vergleicht man die gestrige Ausrichtung und Durchführung mit dem Spektakel von 2007! Das kommende Schießen findet dann bei Andreas-Martin Müller am 19. Juni 2014 statt.
Pokal:
1. Sven Mirus // 284 Ringe (29 Ringe im Stechen)
2. Sebastian Wichert // 284 Ringe (27 Ringe im Stechen)
3. Benedikt Brings // 280 Ringe
3. Michael Schmitz // 280 Ringe
3. Manuel Zloty // 280 Ringe
6. Andreas Paulsen // 278 Ringe
7. Christoph Holz // 276 Ringe
8. Andreas-Martin Müller // 269 Ringe
9. Kevin Hahn // 187 Ringe (nach 7 Runden)
Zugkönig:
1. Andreas-Martin Müller // 28 Ringe
2. Christoph Holz // 26 Ringe
3. Andreas Paulsen // 20 Ringe
4. Sven Mirus // 4 Ringe
außer Konkurrenz:
Benedikt Brings // 27 Ringe
Michael Schmitz // 29 Ringe
Sebastian Wichert // 28 Ringe
Manuel Zloty // 21 Ringe
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